Fachinfos
Tiergesundheit

Durchfall beim neugeborenen Kalb – wie lautet das Geheimrezept?

Durchfall gehört zur häufigsten und verlustreichsten Erkrankung beim neugeborenen Kalb. In diesem Artikel erfahren Sie, wo die Problematik liegt, und was unternommen werden kann, wenn in einem Betrieb vermehrt neugeborene Kälber an Durchfall erkranken.

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Kometian: Was tun bei Problemen mit dem Euter?

In der Schweiz sind die meistgenannten Gründe für die Ausmerzung einer Kuh, Probleme mit dem Euter. Im Folgenden wird ein Fall mit Rissen an den Zitzen vorgestellt.

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Klauengesundheit auf der Alp: Herausforderung und Chance

Die Alpung verbindet nachhaltige Bewirtschaftung der Bergweiden mit dem Wohl der Tiere und der Pflege der Schweizer Kulturlandschaft. Die Alpung birgt jedoch auch Herausforderungen, unter anderem in Bezug auf die Klauengesundheit der Tiere.  

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Vor der Sömmerung 2025 die BVD-Ampel beachten

Um während der Sömmerung 2025 BVD-Ansteckungen zu vermeiden, sollten nur Tiere aus Tierhaltungen mit grüner BVD-Ampel oder mit einer «BVD-Sömmerungsbescheinigung» zusammengealpt werden.

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Kometian: Der Start ins Leben eines Kalbes

Die Komplementärmedizin hält vermehrt Einzug in den Ställen von Mutterkuhhaltenden. Dabei gehen Homöopathie und Schulmedizin Hand in Hand. Der folgende Artikel widmet sich dem Thema Geburt, zu dem wir vor kurzem auch einen Artikel in der Rubrik «Mutterkuh und Kalb – rundum ʼxundʼ!» (siehe die Mutterkuh 4/24, Seite 78)  publiziert haben.

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Kolostrum – das Lebenselixier

Nach der Geburt (siehe die Mutterkuh 4/24, Seite 78) muss das Kalb so schnell wie möglich qualitativ hochwertiges Kolostrum aufnehmen, um für das Leben gewappnet zu sein. In diesem Artikel erfahren Sie, was beim Kolostrum entscheidend ist, um das Kalb auf seinem Lebensweg optimal zu unterstützen.

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Ballenhornfäule – eine infektiöse Klauenerkrankung

Neben Klauenerkrankungen wie beispielsweise «Erdbeeri» und «Grippeli» erscheint die Ballen(horn)fäule oft eher unbedeutend, was nicht korrekt ist. Aus verschiedenen Gründen lohnt es sich, den Ursachen – häufig ungenügende Bodenhygiene – auf den Grund zu gehen und die passenden Mass-nahmen, auch in präventiver Hinsicht, zu ergreifen.

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Das bedeutet die BVD-Ampel

Welches Risiko besteht, die Bovine Virusdiarrhoe (BVD) einzuschleppen, wenn ein Tier zugekauft wird? Das zeigt die so genannte BVD-Ampel, die seit dem 1. November auf der Tierverkehrsdatenbank sichtbar ist. Mit ihrer Hilfe sollen die Schweizer Rinderhaltungen bis Ende Oktober 2026 BVD-frei werden.

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Die Schweiz will BVD-frei werden

99 Prozent der Betriebe mit Rindvieh sind in der Schweiz frei von Boviner Virusdiarrhoe (BVD). Nun will die Rinderbranche gemeinsam mit dem Veterinärdienst Schweiz das BVD-Virus ganz ausrotten. Dafür wird ab dem 1. November 2024 in der Tierverkehrsdatenbank für zwei Jahre die so genannte BVD-Ampel angezeigt.

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Projekt «Gesunde Klauen – das Fundament für die Zukunft»

2019 wurde das Ressourcenprojekt «Gesunde Klauen – das Fundament für die Zukunft» gestartet. 2024 neigt es sich, nach sechs erfolgreichen
Projektjahren, dem Ende der ersten Phase zu. Mutterkuh Schweiz hat das Projekt als Sponsor unterstützt und rund 205 Mutterkuhbetriebe haben mitgemacht.

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