In der Schweiz arbeiten 54 000 Frauen in der Landwirtschaft, das sind 37 Prozent aller Beschäftigten. Doch DIE Bäuerin oder DIE Landwirtin gibt es nicht. Die Frauen der Landwirtschaft sind so vielfältig wie ihre Aufgaben, Betriebe und Lebenswege. Die zwei folgenden Interviews stehen beispielhaft für diese Vielfalt.
Was heute landläufig, insbesondere der jungen Generation, selbstverständlich erscheint – Bildung, Mitsprache, Stimm- und Wahlrecht, Beruf, Mutterschaftsversicherung, soziale Absicherung – ist das Ergebnis eines jahrzehntelangen Engagements von Pionierinnen, Politikerinnen und von Frauenverbänden, so auch vom SBLV.
Die UNO hat das Jahr 2026 zum Internationalen Jahr der Bäuerinnen und Landwirtinnen erklärt. Der SBLV bespielt eine feste Rubrik in die Mutterkuh mit interessanten und aktuellen Themen.
Im Auftrag des kantonalen Amts für Lebensmittelsicherheit und Tiergesundheit des Kantons Graubünden wurde eine breit abgestützte Wegleitung für Abkalbungen auf Sömmerungsgebieten erarbeitet.
Die Alpsaison 2020 war anstrengend für Guy Humbert, Vize-Präsident von Mutterkuh Schweiz, und seinen Alphirten auf der Alp Rionde-Dessus, in der Combe des Amburnex hinter dem Marchairuz.