An der Regionaltagung der Kantone Zürich, Schaffhausen und Thurgau vom Samstag, 28. Mai, konnte Fleisch der Rassen Angus, Limousin, Simmental und Highland Cattle blind degustiert werden. Hätten Sie herausgefunden, welches Fleisch zu welcher Rasse gehört?
Immer wieder zeigt sich: Die Qualität von Natura-Veal, Natura-Beef und SwissPrimBeef ist ausgezeichnet. In diesem Heft informieren wir über laufende Anstrengungen, die Qualität zu überprüfen und weiter zu verbessern.
Am Lehr- und Versuchsgut Köllitsch in Sachsen, Deutschland, wurde an 179 Bullen, 73 Färsen, 128 Schachtkühen und 12 Altbullen der Rassen Fleckvieh, Limousin und Angus verschiedene Fleischqualitätsparameter nach unterschiedlichen Reifezeiten des Fleisches ermittelt.
Fleisch mit dem Label Natura-Beef stammt von Tieren, die nach Gewicht und Alter einer Kategorie zwischen Kalb und Rind angehören. Natura- Beef ist eine relativ neue Produktionsweise, bei der die Kälber nach dem natürlichen Absetzen geschlachtet werden. Eine Bachelor-Arbeit...
Am Lehr- und Versuchsgut Köllitsch in Sachsen, Deutschland, wurde an 179 Bullen, 73 Färsen, 128 Schachtkühen und 12 Altbullen der Rassen Fleckvieh, Limousin und Angus verschiedene Fleischqualitätsparameter nach unterschiedlichen Reifezeiten des Fleisches ermittelt.
Reduktion der landwirtschaftlichen Nutzfläche, Methanemissionen, Änderungen der Konsumenten- gewohnheiten, Anstieg der globalen Bevölkerung und Agrarpolitik setzen starke Anforderungen an den Markt für landwirtschaftliche Produkte.
Die- se Produktionsform stellt einige Herausforderungen an die Landwirte. Auf Literatur zurückgreifen können sie nicht. Die Erfahrungen zusammenzutragen war das Ziel einer Bachelorarbeit an der HAFL
Viele Mineralstoffe und Vitamine sind essentielle Nährstoffe mit sehr spezifischen Funktionen. Sie werden nur in geringen Mengen benötigt, aber eine Unterversorgung ann zu signifikanten Reduktionen in Wachstum und Reproduktion führen...
In der Schweizer Mutterkuhhaltung kommen viele verschiedene Fütterungsregime zum Einsatz. In der Technik dieser Futterlagerungsmöglichkeiten gibt es aber grosse Unterschiede in der Kosten und Arbeitsintensität.