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Markentiere sind gesucht / Verbot von Palmöl

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Markentiere von Mutterkuh Schweiz sind gesucht und
Verbot von Palmöl / Palmfett in der Fütterung


Sehr geehrte Damen und Herren


Markentiere sind gesucht

Die Marktlage zeigt sich bei allen Markenprogrammen freundlich. Beim Natura-Veal konnten die Mengen im Sommer leicht gesteigert werden, dennoch besteht weiterhin ein sehr grosses Wachstumspotenzial. Mit der neuen Gewichtsregelung und der Erhöhung des H-Zuschlags konnten die Lieferbestimmungen nochmals verbessert werden. Interessierten Produzenten empfehlen wir einen Natura-Veal-Kurs zu besuchen. Die Kursausschreibungen können Sie diesem Versand oder der Homepage entnehmen.


Das Natura-Beef-Programm ist mit jährlich rund 40‘000 vermarkteten Tieren das stärkste Markenprogramm von Mutterkuh Schweiz. Auch hier sind weiterhin Tiere gesucht. Die Preise befinden sich auch in diesem Jahr auf erfreulichem Niveau.


Im Bereich der höheren Schlachtgewichte können nebst den bewährten Programmen SwissPrimBeef und Naturafarm seit August 2017 Tiere der Rassen Limousin, Angus und Simmental im neuen Programm „Premium“ an Transgourmet geliefert werden. Die abgemachte Startmenge beträgt 10 Tiere pro Woche und konnte teilweise übertroffen werden. Ziel ist, die Zusammenarbeit schrittweise zu vertiefen und die Absatzmengen zu steigern.
Für Tiere an Transgourmet gelten die identischen Anforderungen wie für SwissPrimBeef und die Preisregelungen wie für Naturafarm.


Beachten Sie die Preis- und Lieferbestimmungen, welche auf www.mutterkuh.ch für alle
Programme publiziert sind.


Aufgrund der Marktnachfrage sind auch für SwissPrimBeef, Naturafarm und Premium vornehmlich Rinder und Ochsen gesucht. Wie beim Natura-Veal und Natura-Beef, wo die Vorteile von Ochsen gegenüber Muni erkannt sind, ist die Kastration der Stierenkälber angezeigt. Damit lassen sich auch die Schlachtgewichte senken.


Palmöl/Palmfett-Verbot

Palmöl ist in aller Munde und Mutterkuh Schweiz beschäftigt sich mit der Thematik. In der Juni-Sitzung hat der Vorstand beschlossen, ein Fütterungsverbot von Palmöl / Palmfett in den Richtlinien der Markenprogramme zu verankern wobei die gesamtschweizerische Branchenlösung für ein Fütterungsverbot abzuwarten ist.

In der Zwischenzeit hat ein Grossteil der Futtermühlen erklärt, dass ab Januar 2018 kein Palmöl / Palmfett mehr in ihren Mischfuttermitteln enthalten sein wird. Diese Branchenlösung vereinfacht die Umsetzung. Bei Direktimporten muss der Landwirt auf die Palmöl-/Palmfettfreiheit achten. Damit die Einhaltung garantiert werden kann, wird Mutterkuh Schweiz das Verbot ab der Kontrollkampagne 2018/19 (Start November 2018) kontrollieren lassen.


Es ist bekannt, welche ökologischen Schäden und sozialen Missstände die Palmprodukte verursachen. Hinzu kommt, dass in der Mutterkuhhaltung keine oder nur marginale Mengen eingesetzt werden. Ein Verbot ist deshalb folgerichtig und zu bewerkstelligen. Wir halten die Produzenten auf dem Laufenden.


Wir wünschen Ihnen alles Gute in Haus und Hof und danken für die Zusammenarbeit. Bei Fragen geben wir gerne Auskunft.


Freundliche Grüsse
Mutterkuh Schweiz


Urs Vogt             Remo Ackermann
Geschäftsführer Leiter Markenprogramme

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