Mutterkuh Schweiz

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beef control

GMF ab 2017 obligatorisch

Für die Markenprogramme von Mutterkuh Schweiz gilt ab dem 1. Januar 2017, dass GMF (graslandbasierte Milch- und Fleischproduktion) für Mutterkühe und Kälber bis zum Absetzen eingehalten sein muss. Für die Produktion von SwissPrimBeef ist GMF in der Ausmastphase, also nach dem Absetzen, nicht erforderlich.

Ist Ihr Betrieb für die GMF-Beiträge angemeldet?
Halten Sie bitte die letzte, von Ihrer kantonalen Kontrollstelle geprüfte GMF-Futterbilanz oder den GMF-Kontrollbericht für den beef control-Inspektor bereit.

Erfüllt Ihr Betrieb das Bundesprogramm GMF nicht?
Es besteht die Möglichkeit, eine teilbetriebliche Futterbilanz nur für Mutterkühe und Kälber zu rechnen oder rechnen zu lassen. Eine Vorlage dazu finden Sie hier.

Wir empfehlen Ihnen, möglichst bald eine Planbilanz für das Kalenderjahr 2017 zu erstellen. Die definitive Bilanz kann erst anhand des Jahresauszug 2017 der TVD, also Anfang 2018 berechnet werden. Diese Bilanz ist bei der Inspektion durch beef control vorzuweisen.

Bei Ackerbaubetrieben muss zusätzlich eine Nährstoffbilanz für das gleiche Kalenderjahr vorgelegt werden. Darin ausgewiesene Futterverkäufe, insbesondere Verkäufe von Mais, sind mit Lieferscheinen zu belegen.


beef control - Inspektionsstelle (Typ C) für Tierhaltungsbedingungen in der Landwirtschaft

Für die Inspektion der Labelbetriebe hat Mutterkuh Schweiz die Inspektionsstelle Beef control beauftragt. Beef control ist von der Schweizerischen Akkre­ditierungsstelle SAS nach EN ISO/IEC 17020 akkreditiert und kontrolliert auf den Betrieben die Einhaltung der reglementarischen Anforderungen der Markenprogramme von Mutterkuh Schweiz.

Die Inspektion ist für Betriebe, die für die Markenprogramme Natura-Beef, Natura-Veal oder SwissPrimBeef produzieren, obligatorisch. Um sicherzustellen, dass die Vorgaben des Produktionsreglements eingehalten werden, werden die Betriebe periodisch kontrolliert.

 



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